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Lieber Georg,

quasi als Antwort auf deinen Kommentar. Ein Kommentar auf den ich lange gewartet habe. Im übrigen bin ich sehr froh, dass du noch ab und zu hier vorbei schaust.
Engagement ist in unserer Gesellschaft fundamental, gerade dort, wo der Staat zu weit geht. Aber auch dort - so denke ich - wo der Staat zu nachlässig ist. Offene Jugenarbeit zu stärken und zu fördern versäumt er meiner Meinung nach, nur mit Engagement kann man gegensteuern.

Doch, lieber Georg, wie kann man sein Ziel erreichen, wie kann man (s)einen Gegner zerstören? Ich denke, man kann es am Besten von innen.
Das System, seine Institutionen und Instrumentarien muss man benutzen um an (s)ein gerechtes, gutes Ziel zu gelangen.

 
So weit meine Meinung. Soweit auch mein Plan. Und soweit mein Engagement. Ich weiß nicht ob man mich versteht, meine Triebkraft.
Aber ich glaube noch an das Gute in den meisten Menschen, ich glaube, trotz Erschütterungen, immer noch an das Instrument der Politik, der Parteien und der politischen Partizipation.
Vielleicht, ja, vielleicht ist es meine Blauäugigkeit, meine Naivität - aber wenigstens möchte ich es probiert haben, wenn ich einen anderen Weg zum Vebessern unseres Landes einschlage, oder zum Widerstand gegen diesen Staat ...

 

19.2.07 22:08
 


bisher 1 Kommentar(e)     TrackBack-URL


peryton / Website (30.3.07 13:30)
hey sebastian

da fühle ich mich doch gleich ertappt, sooo lange nicht hereingeschaut zu haben ...

ich weiss nicht, ob es klappen kann, die fragen, die du aufwirfst, via kommentarspalte zu diskutieren. wir sollten uns mal wieder richtig und im echten leben treffen. und dann streiten darüber, ob es wirklich ein ziel sein kann, die 'gegnerInnen'zu 'zerstören'. oder ob ein kampf gegen 'das system' tatsächlich sinnvoll 'von innen heraus' zu machen ist

der illusion vom 'marsch durch die instanzen' sind schon generationen vor dir aufgesessen (die 68-er-loser) ... und daran gescheitert. wären sie nicht gescheitert, hätten wir heute nicht den perfektionierten überwachungs- und polizeistaat, der so normalität geworden ist, dass er vom gros der bevölkerung weder wahrgenommen, noch hinterfragt, noch widerständig kritisiert oder gar angegriffen wird

aber das ist ja nur einer von vielen punkten, die du ansprichst ... lass uns mal aug in aug freundlich streiten, über die freiheit und die vielen wege dahin. im frühling, der jetzt so hoffnungsvoll aufbricht, oder anfang des sommers - da werde ich wieder ein wenig mehr zeit für (noch mehr) umwege finden können

ich freu mich drauf und grüsse dich ganz lieb:
peryton

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